Aikidō besteht aus inneren Formen, den
Prinzipien des Aikidō (Ki, Aiki, Kokyū, Hara, Shin), und
äußeren Formen, den Techniken (Waza), wobei erst beide
Formen zusammen Aikidō bilden. Im Aikidō-Training dienen die
äußeren Formen als Mittel, die inneren Formen zu erfahren
und auszubilden. Im Aikidō wird zwischen Grundtechniken
(Kihon waza) und Varianten (Henka waza) sowie Verkettungen
(Renzoku waza) unterschieden; überdies gibt es waffenlose
Techniken (Tai Jutsu) und Techniken mit Waffen z.B. mit
Schwert (Aiki-Ken) oder mit Stock (Aiki-Jo). Die Vielfalt
der Aikidōbewegungen basiert auf relativ wenigen
Grundtechniken (5 Haltetechniken und 8 Wurftechniken), die
kombinierbar, ineinander überführbar und variantenreich
sind. Daher konnte der Begründer des Aikidō, Morihei
Ueshiba, sagen: „Wenn man sich bewegt, werden Techniken
geboren“.
Mehr wissenwertes findet sich unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Aikido-Techniken